Zwei Doktorandenstipendien in der Junior Research Group "Interdisciplinary Studies in the Production of Culture"
Die Bielefeld Graduate School in History and Sociology, das Graduiertenkolleg "Weltgesellschaft - Die Herstellung und Repräsentation von Globalität" sowie die Junior Research Group "Interdisciplinary Studies in the Production of Culture" und die Junior Research Group "Science, Values, and Democracy" vergeben zum 1. April 2009 Stipendien für Doktoranden und Postdoktoranden.
Die an der Bielefeld Graduate School in History and Sociology sowie am Zentrum für interdisziplinäre Forschung angesiedelte Junior Research Group Interdisciplinary Studies in the Production of Culture vergibt
2 Doktorandenstipendien
Die Gruppe erforscht Zweige der Kulturindustrien in historisch-soziologischer Perspektive; eine thematische Anbindung des Dissertationsprojekts ist erforderlich. Die Laufzeit der Stipendien erstreckt sich über drei Jahre. Weitere Informationen unter www.uni-bielefeld.de/
Voraussetzungen: Für alle zu vergebenden Stipendien sind Bewerbungen von Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen erwünscht, die eine Promotion bzw. eine Habilitation mit einem soziologischen und/oder geschichtswissenschaftlichen Schwerpunkt anstreben. Voraussetzung für ein Stipendium ist ein überdurchschnittlicher Studienabschluss bzw. eine sehr gute Promotion in einem geistes- oder sozialwissenschaftlichen Fach, vorzugsweise in den Fächern Geschichtswissenschaft, Soziologie, Anthropologie oder Politikwissenschaften.
Bewerbungsunterlagen: Motivationsschreiben von einer Seite, Skizze des Dissertationsprojekts von 7-10 Seiten, Lebenslauf, Abschlusszeugnisse sowie die Nennung von zwei Referenzpersonen und deren Kontaktdaten.
Alle Unterlagen sind spätestens bis zum 7. Dezember 2008 über das Online-Bewerbungsportal der Bielefeld Graduate School in History and Sociology unter www.uni-bielefeld.de/bghs/stipendien einzureichen. Dort finden sich weitere Hinweise zum elektronischen Bewerbungsverfahren. Bitte beachten Sie, dass postalisch eingereichte Bewerbungsunterlagen nicht berücksichtigt werden können.
Quelle: DIE ZEIT vom 23.10.2008

