Promotionsstipendien "Die Produktivität von Kultur - Die Kultur- und Kreativwirtschaft unter den Bedingungen globalisierter Mediennetzwerke"
Im Rahmen des von der Hans-Böckler-Stiftung und der Ruhr Universität Bochum eingerichteten Promotionskollegs sind ab dem 01.07.2009
acht Promotionsstipendien
für eine Laufzeit von maximal drei Jahren zu folgenden Forschungsschwerpunkten zu vergeben:
- Kulturalisierung der Ökonomie mit Blick auf Binnenstrukturen der Kultur- und Kreativwirtschaft
- Partizipative Produktionsformen, Netzwerkeffekte und die Entfaltung der "Prosumer"-Kultur
- Paradigmatische Funktionen von Informations- und Erfahrungsgütern für andere Bereiche der Ökonomie
- Beziehungen zwischen Kultur- und Kreativorganisationen und ihrer Umwelt
- Medialisierung von Arbeit und Kommunikation in der Kultur- und Kreativwirtschaft
Das Kolleg wird getragen von:
Prof. Dr. Vinzenz Hediger, Institut für Medienwissenschaft
Prof. Dr. Ludger Pries, Fakultät für Sozialwissenschaft
Sowie durchgeführt in Kooperation mit
Prof. Dr. Michael Hutter, WZB, Berlin
Über die Stipendien wird nach den Richtlinien des BMBF und den Förderungskriterien der Hans-Böckler-Stiftung entschieden. Bewerber und Bewerberinnen müssen einen überdurchschnittlichen Studienabschluss sowie ein ausgeprägtes gewerkschaftliches oder gesellschaftspolitisches Engagement nachweisen.
Die Bewerbungsunterlagen finden Sie unter: http://www.boeckler.de/473.html
Nähere Informationen können Sie zudem beim Sprecher des Kollegs, Prof. Dr. Ludger Pries erhalten.
Das Gesamtkonzept des Kollegs kann im Internet unter folgender Adresse eingesehen werden:(http://www.produktivitätvonkultur.de)
Die Bewerbungsunterlagen sind zusammen mit einem Exposé (ca. 10 Seiten), in dem das geplante Vorhaben skizziert und in das Forschungsprogramm des Kollegs eingeordnet wird, bis zum 15.01.2009 zu senden an:
Ruhr Universität Bochum
Institut für Medienwissenschaft
Herr Prof. Dr. Vinzenz Hediger
Universitätsstraße 150
44780 Bochum
http://www.boeckler.de/473.html
http://www.produktivitätvonkultur.de
Quelle: DIE ZEIT vom 30.10.2008

