Deubner-Preis
des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker e.V.

Begründet wurde der Deubner-Preis von der Dr. Peter Deubner-Stiftung als Aufsatzpreis. Im Jahr 2010 wurde der Deubner-Preis dem Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V. in Obhut geben. Prämiert werden kunsthistorische Arbeiten, die innovative Ergebnisse sprachlich niveauvoll und dabei auch jenseits der Fachgrenzen verständlich präsentieren.

Der Deubner-Preis wird im Zweijahresrhythmus vom Verband ausgeschrieben und auf dem Deutschen Kunsthistorikertag überreicht. 

Bisherige Preisträger


Preisträger seit 2010:

2017

Dissertationspreis
Dr. Maria Obenaus
„Für die Nation gesichert? Das ‚Verzeichnis der national wertvollen Kunstwerke‘: Entstehung, Etablierung und Instrumentalisierung 1919–1945“

Projektpreis
Pia Ratzenberger M.A.
„Tabādul – Austausch“

2015

Dissertationspreis
Dr. Sophie Junge
„Kunst gegen das Verschwinden – Strategien der Sichtbarmachung von AIDS in Nan Goldins Ausstellung  ‚Witnesses: Against our vanishing‘“

2013

Dissertationspreis
Anja Ebert M.A.
„Adriaen van Ostade und die komische Malerei des Goldenen Jahrhunderts“

2011

Dissertationspreis
Dr. Magdalena Holzhey
„Im Labor des Zeichners. Joseph Beuys und die Naturwissenschaft (Berlin 2009)"

Aufsatzpreis
Dr. Jan von Brevern
„Wolken und Berge. John Ruskins  ‚Law of obscurity‘"