Immanuel Kant-Stipendium des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Das vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) dotierte Immanuel-Kant-Stipendium fördert Promotionsvorhaben, die sich mit Aspekten der Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, den wechselseitigen Beziehungen zu den Nachbarvölkern, befassen.

Es richtet sich an qualifizierte Nachwuchswissenschaftler der Geschichtswissenschaften und benachbarter historisch arbeitender Disziplinen. Anträge können von in- und ausländischen Bewerbern oder den sie betreuenden Hochschullehrern an einer Universität in der Bundesrepublik Deutschland gestellt werden.
Das Kant-Stipendium wird seit 1986 vergeben.

Der Auswahljury gehören an: Prof. Dr. Michaela Marek (Leipzig), Prof. Dr. Joachim Bahlcke (Stuttgart), Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann (Düsseldorf), Prof. Dr. Silke Göttsch (Kiel), Prof. Dr. Thomas Wünsch (Passau).

Stipendienanträge sind bis 31. Juli 2009 an die Geschäftsstelle des Immanuel Kant-Stipendiums im Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa zu richten. Die Förderrichtlinien sind über die Homepage des Bundesinstituts unter http://www.bkge.de abrufbar.

Weitere Informationen:
Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa
- Kantstipendium -
z. Hd. Dr. Beate Störtkuhl
Johann-Justus-Weg 147a
D-26127
Oldenburg
Fon + 49 441 9619514
Fax +49 441 9619533
stoertk(at)uni-oldenburg.de

Quelle: H-ARTHIST, 22.04.2009