Veranstaltungskalender
Veranstaltungskalender
Kiel, 24.11.2012
Vertrautes und Fremdes. Deutsche Malerei des 17. Jahrhunderts
Eintägiges Symposium am 24. November 2012
veranstaltet vom Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Veranstaltungsort: Christian-Albrechts-Universität Kiel (Campus), Otto-Hahn-Hörsaal - Otto-Hahn-Platz 2, 24118 Kiel
Programm
9:00 Uhr
Begrüßungsworte - Vorstellung der Vortragenden
(Christoph Jobst, Universität Kiel)
9:30 Uhr
Anna Schreurs-Morét (Universität Freiburg i. Br.):
Zeugnis, Gedächtnis, Zeichen? – Bilder in katholischen und protestantischen Kirchen Deutschlands im 17. Jahrhundert
Kaffeepause von 10:30 bis 11:00 Uhr
11:00 Uhr
Constanze Marie Köster (Universität Kiel):
Friedensfeste und Friedensallegorien in der Malerei des mittleren 17. Jahrhunderts. Beispiele für Bildfindung und Motivübernahme, ausgehend von Jürgen Ovens
12:00 Uhr
Christoph Jobst (Universität Kiel):
Im Wettstreit mit der italienischen Malerei. Der Einsatz verkürzter Liegefiguren bei Joseph Heintz. d. Ä., Adam Elsheimer, Johann Liss und Pieter Paul Rubens
Mittagspause von 13:00 bis 14:30 Uhr
14:30 Uhr
Kurt Wettengl (Museum Ostwall, Dortmund):
Von Georg Flegel zu Maria Sibylla Merian. Frankfurt a. M., Hanau und die Niederlande im 17. Jahrhundert
15:30 Uhr
Franziska Siedler (Universität Trier und Kloster Chorin):
Der Oranje-Saal im Schloss Berlin. Die Ausstattungen in den Schlössern der Hohenzollern in Anlehnung an Oranische Repräsentationspraktiken
Kaffeepause von 16:30 bis 17:00 Uhr
17:00 Uhr:
Nach einleitenden Ausführungen von Andreas Tacke (Universität Trier) abschließende Podiumsdiskussion zu Desideraten und Perspektiven in der Erforschung der Malerei Deutschlands im 17. Jahrhundert.
Voraussichtliches Ende der Veranstaltung zwischen 18:30 und 19:00 Uhr
Verantwortlich für die Planung:
Prof. Dr. Christoph Jobst,
Kunsthistorisches Institut,
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,
Wilhelm-Seelig-Platz 2,
24118 Kiel,
Tel. 0431.880-4632
E-Mail: jobst(at)kunstgeschichte.uni-kiel.de
Quelle: Kunsthistorisches Institut, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

