Berufsbild Fotografie-Experte – Leben von Fotografie

In diesem Mentoring Programm erhalten Teilnehmer Einzelunterricht von Kristin Dittrich, Expertin und Mentorin für zeitgenössische Fotografie. Schwerpunkt ist das Thema Berufsbild Fotografie Experte - Leben von Fotografie. Das Mentoring richtet sich an Kunsthistoriker, die angestellt oder selbständig professionell in der Branche Fuss fassen möchten. Im Unterricht wird ein Profil entwickelt, wie Sie als Kurator, Researcher, Archivar, Autor, Dealer oder Produzent ihren Weg in der Branche finden bzw. weiter ausbauen können.

Das Mentoring umfasst von der Basis her 12 Unterrichtseinheiten,
also 12 Termine. Jeder Termin dauert 90min und findet in individueller Terminabsprache per Skype oder vor Ort in Dresden statt.

Themen des Unterrichts:

  • Welche Fotografen haben die Kunstwelt in den letzten 15 Jahren massgeblich beeinflusst und warum?
  • Arbeit an der eigenen Biografie: Zusammenhänge zwischen Biografie, Wahrnehmung und Themenfindung im Arbeiten mit Fotografie. 
  • Autorschaft in der zeitgenössischen Fotografie. Zeitgenössische Bildstile in der Fotografie heute.
  • Bestimmung neuer Themen und Herangehensweisen im eigenen Berufsprofil.
  • Das eigene Artist Statement zur Bildkritik. Methoden und Techniken.
  • Ausbau der beruflichen Identität. Zusammenhang zwischen Expertise und Persönlichkeit.
  • Wie wie schaffe ich mir ein belastbares Netzwerk in der Branche?
  • Research. Hinweise zu aktuellen FotoStrukturen, Blogs, Quellen und Institutionen (national und international)
  • Überführung der Erkenntnisse in eine eigene Struktur (Portfolio, Website)                         


Material: Arbeitsblätter, Texte, Bücher,  Nutzung und Leihe der wertvollen Steidl  Bücher aus der Steidl Bibliothek inklusive (https://steidl.de/)

Erste Schritte: Zeitliche Absprachen.
Für die 12 Termine x 90min Unterricht, je 89€ ,Gesamtpreis 1068,00€.

Anmeldung hier.
Teilnehmerzahl auf 4 Personen pro Quartal begrenzt. 
Das Mentoring kann als Fortbildung von der Steuer abgesetzt werden.


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Quelle: Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V.