Veranstaltungskalender

Veranstaltungskalender

Stuttgart, 23.–24.05.2019

Kleine Fächer – große Wirkung?
Zur Nachhaltigkeit von Kooperationen zwischen Museum, Archiv und Universitäten

Ziel des Abschlussworkshops des Verbundprojekts "Vernetzt lernen, forschen, vermitteln" ist ein intensiver Austausch über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit sowie zur Entwicklung von Ressourcen und Strukturen für eine nachhaltige Vernetzung und Stärkung kleiner Fächer und ihrer vielfältigen Institutionen.

Die Tagung richtet sich an ein Fachpublikum aus sozial-, kultur- und geisteswissenschaftlichen „kleinen“ Fächern, vor allem an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an der Vernetzung zwischen inner- und außerakademischen Institutionen arbeiten und diese voranbringen möchten.

Anmeldung bitte mit Angabe der gewünschten Fokusgruppen für Workshop 1 und 2 bis spätestes 28. April 2019 per Mail bei Karin Bürkert (karin.buerkert(at)uni-tuebingen.de).

Gleichzeitig möchten wir damit auf die Homepage des Verbundes "Forum für Alltagskultur" http://www.alltagskultur.info hinweisen, auf der auch die Ergebnisse des Pilotprojekts "Arbeit ist... Arbeit ist... Arbeit ist... gesammelt, bewahrt und neu betrachtet" präsentiert werden.

Veranstaltungsort: Landesmuseum Württemberg, Schillerplatz, Stuttgart
Veranstalter: Landesmuseum Württemberg, Stuttgart; Badisches Landesmuseum, Karlsruhe; Zentrum für Populäre Kultur und Musik, Freiburg; Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Uni Freiburg; Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Uni Tübingen
Datum: 23.05.2019 - 24.05.2019
Bewerbungsschluss: 28.04.2019
http://www.alltagskultur.info/wp-content/uploads/2017/07/WorkshopMai2019.pdf

Programm

Donnerstag, 23.5.

13.30 Uhr
Begrüßung und einleitende Worte: Prof. Dr. Cornelia Ewigleben und OrganisatorInnen

14.00 Uhr
Prof. Dr. Markus Hilgert: Kleine Fächer – große Wirkung?!

14.30 – 18.00 Uhr
Workshop 1: Gemeinsam stark: Vernetzte Forschung und Lehre

14.30 – 15.30 Uhr Impulsvorträge

1. Ines de Castro, Linden-Museum (Stuttgart):Vernetzte Forschung zwischen Museum und Universität

2. Beteiligte aus dem Projekt „Vernetzt lernen, forschen, vermitteln“:Vernetzte Lehre zwischen Universität, Museum und Archiv

3. Judith Blume, Zentrale Kustodie der Universitätssammlungen (Frankfurt a.M.): Nutzen und Ziele der universitären Lehre mit Sammlungen

15.30 – 16.00 Uhr: Kaffeepause

16.00 – 18.00 Uhr: Workshops in Fokusgruppen

Moderation: N.N.
Fokus Forschung: Welche Förderinstrumente eignen sich für die Unterstützung von kooperativer Forschung und Lehre? Was muss bei der Antragsstellung beachtet werden?

Moderation: Brigitte Heck (Badisches Landesmuseum, Karlsruhe)
Fokus Forschung: Sammlungen und Museen erschließen aktuell intensiv die Grund-lagen der Material Culture in Form von Objekt-, Sammlungs- und Provenienzforschung. Welche Themen generieren sie daraus für eine innovative und gleichzeitig nachhaltigegemeinsame Forschung mit den Universitäten? Wo können diese andocken und welche aktuellen Herausforderungen können adressiert werden?

Moderation: Sabine Zinn-Thomas (Landesstelle für Volkskunde, Stuttgart)
Fokus Lehre: Welche Lehrformate bieten sich an, um sowohl die Interessen der Samm-lungsinstitutionen wie auch der Institute und der Studierenden abzubilden? Wie könnensie curricular eingebunden werden? Inwiefern ist das Konzept des Service Learning hier zielführend?

Moderation: Maria Keil (Medizinhistorische Sammlung, Uni Würzburg)
Fokus Lehre:Objektorientierte Lehre vs. themenorientierte Lehre: Was sind die didak-tischen Vor- und Nachteile des jeweiligen Zuschnitts von Lehrveranstaltungen?

18.00 – 18.30 Uhr: Pause

18.30 – 20.00 Uhr
Öffentliche Diskussionsrunde „Kleine Fächer – große Wirkung. Wie nachhaltige Strukturen der Kooperation aussehen“

Anschließend Stehempfang

Freitag, 24. Mai
9.00 – 12.00 Uhr
Workshop 2: Kleine Fächer – große Schätze: große Reichweite?

9.00 – 10.30 Uhr Impulsvorträge:

1. Johannes Bernhardt, Projektleiter Creative Collections, BLM (Karlsruhe): Digitalisierung und Außenwirkung

2. Ira Spieker, Institut für Sächsische Geschichte und Landekunde (Dresden): Öffentlichkeitswirksame Formate für unterschiedliche Zielgruppen

3. Ernst Seidl, Museum der Universität Tübingen: Mediale Außenwirksamkeit und Sichtbarkeit

4. Dagmar Hänel, Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte im Rheinland, Bonn: Stärke durch Vernetzung

10.30 – 11.00 Uhr: Kaffeepause

11.00 – 13.00 Uhr: Workshop in Fokusgruppen

Moderation: Matthias Möller (Universität Freiburg)
Fokus online: Digitalisierung als strukturelle Basis zur Außenwirkung

Moderation: Andreas Neuburger (LEO-BW)
Fokus online: Internetplattformen und Social Media

Moderation: Karin Bürkert (Universität Tübingen)
Fokus offline: Raus aus dem Depot, raus aus dem Hörsaal: Ideen zum Out-reach und Community Work

Moderation: N.N.
Fokus offline: Gemeinsame Stärke durch Vernetzung: Welche Synergien sind möglich?

13.00 – 14.00 Uhr: Mittagspause

14.00 – 16.00 Uhr: Abschluss
Zusammenführung der Ergebnisse aus den Fokusgruppen und Konzeption des Ergebnispapiers.


Kontakt
Karin Bürkert
Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
07071/2972375
karin.buerkert(at)uni-tuebingen.de

--
Quelle: H-Soz-Kult

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